Die Jollensegler nicht nur beim (#nichtwirklich) Rettich-Cup am Wochenende mit Spitzenplatzierungen

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Die Werhles rockten den Bostalssee im Saarland 

Nicht nur „dahoam“ beim (#nichtwirklich) dem RettichCup 2020 glänzten die Jollensegler am Wochenende sondern zahlreiche Regatteure nutzten die „leichte Öffnung“ bei den Sportveranstaltungen, um die Insel ( wie immer traurig) zu verlassen und endlich wieder Regatta zu segeln.

Keine weite Reise mussten die Lasersegler Christian Leonards, Peter Blum und Joachim Bärthele machen bei der Hafen-Ost-Regatta vor Überlingen hatten Sie bei den perfekten Bedingungen am Wochenende jede Menge Spass und fuhren zudem noch respektable Ergebnisse ein.  Christian wurde 6. von 16 Teilnehmern – wobei ich die Liste im Manage2Sail ( ich nenne das Programm auch gerne „Manage2fail“ :-))  mit dem 3. Lauf ohne Punkte nicht verstehe – Peter 8. und Joachim 11. –  Glückwunsch Euch dreien Super gemacht! weiter so.

Daniel ( der Präsident )  und Hannes ( the flying water flea) Wehrle fuhren zwecks Punktesicherung für die Opti-Deutsche ( also der Hannes, der Papa segelte im Finn) an den Bostalsee im Saarland.

Bei knackigen Böen bis  „6 Windstärken“ (Saarländische Windstärken ! das sind dann 12 Hessische Windstärken, 4-5 Bodensee Windstärken, und 2  Schleswig-Holsteinische Windstärken) zeigten die beiden, das die Talsperrensegelei auch für die Leute vom Untersee keine besondere  Herausforderung darstellt.
Daniel wurde nach 5 Jahren Finn-Abstinenz gleich mal 2. (Zweiter) von 11 teilnehmenden Finns und Hannes 3.(Dritter)  von 13 Optis.

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Bild von Dominique Haitz  aus dem Facebook gemopst – Danke Dominique 

Da bei den deutschen Regatten die Teilnehmerzahlen begrenzt und auf jegliche offizielle Veranstaltungen an Land verzichtet wurde  waren hier die Teilnehmerfelder ja eher bescheiden.

Anders bei unseren Nachbarn in der Schweiz !

Die Niederhornkanne am Thunersee wurde gleich von 56 ! Finnseglern ( einer davon war ich, also der Autor ) und 16 Starbooten „heimgesucht“.

Es gab Freibier, Abends wurde Essen gereicht und es spielte sogar die legendäre Pitralon-Band ( the band formerly known as Finn-Band).  Es soll wohl sehr gut gewesen sein, aber ich fühlte mich erstmalig in meinem Leben nicht unwohl „Deutsche Gewohnheiten“ ins Ausland mitzubringen und hielt mich von den Veranstaltungen an Land möglichst fern – das war dann doch ein zu großer „Kulturschock“.

Bei „anständigen Wind“  mit den üblichen Thunerseedrehern und Löchern aber auch sehr viel sehr schönem Wind und ansonsten perfekten Bedingungen sprang dann nach 6 Läufen in dem 56 Booten aus 4  Nationen belegten Feld immerhin ein  6. Platz für mich raus.

Alle die gesegelt sind haben auf jeden Fall heute noch ein riesen Grinsen im Gesicht ! und wissen……..

 

es muss noch vieeeeeeeeellllll mehr Regatta gesegelt werden.
Euer Bollo

 

 

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